Zu den Heiligen Engeln Lemförde

Zu den Heiligen Engeln Lemförde

80 Jahre Heede - Ort des Gebetes

Am Allerheiligentag haben wir uns mit 60 Personen auf den Weg zur Gebetsstätte Heede gemacht. – Zur Zeit des Nationalsozialismus im Jahre 1937 wird von vier Kindern im Alter von 11 bis 13 Jahren aus Heede berichtet, dass ihnen die Muttergottes mit dem Jesuskind erschienen sei auf dem alten Friedhof in der Nähe der Petruskirche. Diese Erscheinung wird von den Kindern zwischen dem 1. November 1937 und dem 3. November 1940 etwa hundertmal beschrieben. Auf ihre Frage: „Mutter, als was willst Du verehrt werden?“, hören sie die Antwort: „Als Königin des Weltalls und als Königin der Armen Seelen.“ Seit dieser Zeit ist Heede ein Ort, der von Tausenden jährlich aufgesucht wird und sich zu einer bischöflich anerkannten Gebetsstätte entwickelt hat. - Wir durften u.a. eine Führung durch das Gelände der Gebetsstätte, ein feierliches Hochamt mit anschließender Lichterprozession erleben neben anderen persönlichen unterschiedlichen Eindrücken. Viele hätten vor Ort gerne noch mehr Zeit gehabt. So hoffe ich, dass wir uns im kommenden Jahr vielleicht wiederum auf den Weg machen!

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